Archiv für die Kategorie 'Politik'

Komm, wir gehen für den Mauerpark auf die Straße!

Sonntag, 18. August 2019 um 10:00

Die Freunde des Mauerparks e.V. sind mit vollem Herzen dabei, wenn der Zug der Liebe unter dem Motto „30 Jahre Mauerfall “ durch Berlins Straßen zieht. Denn: Was damals in der DDR erkämpft wurde, ist heute im Mauerpark nicht nur Lippenbekenntnissondern gelebte Realität.

Der Mauerpark ist zwar Zeuge der Vergangenheit, lebt aber in vollen Zügen in der Gegenwart. Auf dem ehemaligen Todesstreifen hat er sich zu einem lebenden Denkmal entwickelt, das in der ganzen Welt seinesgleichen sucht.

Wir engagieren uns dafür, dass der Park als Freiraum erhalten bleibt.
Kommt mit – geht mit uns für die Liebe auf die Straße!

Wann: Samstag 24. August ab 13 Uhr
Wo: Der Zug startet am Schlesischer Busch, 12435 Berlin

Weitere Infos: www.zugderliebe.org
FB-Event: facebook.com/events/763321584051534/

Rückblick: Zug der Liebe 2019, Kieke ma Film Berlin 2.0
Rede: „Mauerpark steht für Vielfalt und Toleranz„, Chris Charlesworth

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Der Mauerpark ist kein Ort für Schlagbäume!

Freitag, 31. Mai 2019 um 18:02

Der Vorschlag den Mauerpark abzuzäunen und Eintritt zu nehmen macht uns sprachlos.

Die Attraktivität und das Besondere am Mauerpark ist doch, dass der der Mauerpark ein offener Kulturstandort ist, der keinen Eintritt kostet und so uneingeschränkt ein Begegnungsort für Alle sein kann.

Im Mauerpark ist jeder willkommen, ob Berliner oder Besucher, Arm oder Reich, Jung oder Alt. Bisher werden bewusst keine Menschen bestimmter Einkommensgruppen ausgeschlossen – entgegen dem Trend zur Gentrifizierung an vielen Orten der Stadt.

Die bisherige, deutlich Ablehnung vom Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke), den Fraktionsspitzen der Pankower Linke wie SPD lassen vermuten, dass dieser Vorschlag so schnell beerdigt wird, wie er unnötiger Weise in die Welt gesetzt wurde.

Der Mauerpark ist ein international bedeutender Ort der Begegnung und Kultur: Zäune, Schlagbäume und Kassenhäuschen haben hier nichts verloren.

Weitere Infos zum Konzept: BTE Tourismuskonzept Pankow 2018+

In der Presse:
Der Mauerpark ist unbezahlbar – Morgenpost 1.06.2019
Der Mauerpark bleibt eintrittsfrei – Tagesspiegel 31.05.2019
Mauerpark soll kostenlos zugänglich bleiben – RBB24 31.05
Touristen sollen Eintrittsgeld – Tagesspiegel 31.05.2019
Streit um Tourismus-Konzept – Berliner Zeitung 31.05.
Muss man im Mauerpark bald Eintritt zahlen? – BZ 31.05

 

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Geschichte bewahren – Pflasterstrasse erhalten!

Freitag, 24. Mai 2019 um 10:27

Die Freunde des Mauerparks fordern den dauerhaften Erhalt des vorhandenen Großsteinpflaster-Belages in seiner überwiegend unangetasteten, 130 Jahre alten, hochwertigen und nachhaltigen Bauqualität. Sowohl in ihrem Verlauf wie auch in ihrem Erscheinungsbild ist diese Straße als stummer Zeitzeuge unentbehrlich.

Vorschläge für die Zugänglichkeit für Alle

Da inzwischen weiterführenden Überlegungen zur Zugänglichkeit von Teilbereichen des gesamten, zukünftigen Mauerparks diskutiert werden, möchten wir dazu Stellung zu nehmen.

Einer unserer Grundwerte für den Mauerpark ist Inklusion. Daher begrüßen wir selbstverständlich den Versuch, möglichst viele Flächen für alle NutzerInnen zugänglich zu machen. Wir können jedoch den Vorschlag, die Pflasterstraße selber als glatte Fläche beziehungsweise als schnelle Radverbindung umzugestalten auf keinen Fall gutheißen.

Baukünstlerische und historische Aspekte

Die in Lage und Material in ursprünglicher Fassung mit hellen und rötlichen Granit-Reihensteinpflaster eng gefügten, vorhandenen Wegefläche mit hoher und dauerhafter baulicher Qualität steht für die geschichtliche Aussage des Parks als zeitlich erste Schicht der Bahnhofs-Zeit. Sie ist von hohem ästhetischem Reiz in ihrer handwerklich hergestellten, überlieferten Original-Fassung. Die Ebenheit der Pflaster-Oberfläche ist für Berliner Verhältnisse sehr hoch, ohne dass größere Reparaturen ausgeführt wurden. Die geschichtliche Erlebbarkeit des Mauerweges für interessierte Besucher und diese Besonderheit des Wegebelages an gerade diesem Ort des ehemals mit Sand überschüttetm Grenzbereiches muss erhalten bleiben.

Aspekte der Nutzbarkeit

Bisher hat sich gezeigt, dass gerade wegen der etwas rauhen Befahrbarkeit hier Konflikt-Situationen zwischen Radfahrern und Fußgängern sowie Personen mit eingeschränkter Mobilität eher selten aufgetreten sind (gebremste Geschwindigkeit, schlechte Befahrbarkeit für E-Roller und Skater).
Daher würde jede Glättung den Vorrang der Fußgänger beeinträchtigen und eher zur Schaffung von Konflikten statt zu ihrere Lösung führen. Der parallel zur Pflasterstraße verlaufende Gehweg oberhalb des Bordsteins ist durch fehlende Pflege und die Bauarbeiten der Berliner Wasserbetriebe stark zerstört, könnte aber nach Wiederherstellung mit dauerhafter Wegedecke eine barrierefreie Durchwegung sowie Zugänglichkeit zur geschichtsträchtigen Pflasterstraße wie auch zum Kulturangebot im Amphi-Theater gewährleisten. Die 2020 fertigzustellende Erweiterungsfläche wird mehrere Möglichkeiten der „Berollbarkeit“ auf ebenen Oberflächen bieten.

Die Freunde des Mauerparks werden sich auch über den Rahmen der Machbarkeitsstudie für den Denkmalschutz im Mauerpark einsetzen und hoffen einen behutsamen Umgang mit Bestand und historischen Elementen im Mauerpark.

 

Weitere Infos und Hintergründe:
Machbarkeitsstudie zur Aufwertung des Mauerparks
Fazit der Bürgervereine zur Pflasterstrasse (2005)
Vernunft setzt sich durch (2005)

In der Presse:
Wird der Mauerpark zur Radrennstrecke? – Tagesspiegel 23.5.2019
ADFC schlägt Kompromiss für Radweg vor – Tagesspiegel 29.5.2019
Pflaster könnte Radweg weichen – Morgenpost 29.5.2019
Umweltverbände und Fußgänger warnen vor Radschnellwegen – Morgenpost 6.6.2019

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Öffentliche Präsentation der Machbarkeitsstudie

Dienstag, 14. Mai 2019 um 13:33

Um die Aufenthaltsqualität und Nutzbarkeit des bestehenden Mauerparks in Zukunft zu verbessern, wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, in die die Anregungen der Online-Befragung und des öffentlichen Parkspaziergangs sowie Interviews mit Anrainern und Akteuren eingeflossen sind.

Die Studie wird durch Fördermittel aus dem Förderprogramm „Zukunft Stadtgrün“ finanziert und durch die landeseigene Grün Berlin Stiftung in enger Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Pankow und der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz erarbeitet.

Wann: 20. Mai 2019, 17:30 – 20:00 Uhr
Wo: Olaf-Palme-Zentrum, Demminer Str. 28, 13355 Berlin

Weitere Infos: www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen
Machbarkeitsstudie zum Download: gruen-berlin.de/mauerpark/

von Mauerpark Redaktion
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Bezirksamt entscheidet: Musik gehört in Mauerpark

Dienstag, 7. Mai 2019 um 16:34

Ein halbes Jahr, nachdem die Kulturgemeinschaft Mauerpark den “Runden Tisch Mauerpark” initiiert hatte, legt nun der Bezirksbürgermeister Sören Benn (Die Linke) neue Parkregeln vor:

www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen

In vielen und mühsamen Gespräche am Runden Tisch hatten Anwohner, Musiker, Initiativen und Verwaltungsfachleute darüber diskutiert, wie die Kultur im Park und das Ruhebedürfnis der Anwohner miteinander in Einklang gebracht werden können.

SaveMauerpark, die als Initiative Musikern und Anwohnern vertreten, hatte umfangreiche Vorschläge gemacht. Die Petition der Initiative sammelte bis heute über 8500 Unterschriften, viele davon von Berlinern und von Nachbarn der umliegenden Kieze.

Die „Anti-Lärm“ Bürgerinitiative, die sich gebildet hatte, um betroffene Anwohner zu vertreten, hatte in den vielen Monaten den Runden Tisch nur verhalten genutzt, Kompromissvorschläge mehrfach blockiert und dem Bezirksamt sogar mit Klagen gedroht.

Der Bezirksbürgermeister hat nun seine Autorität in die Waagschale geworfen, um für die Saison 2019 praktikable und versöhnliche Lösungen zu finden.

Die neue Regelung für Musik wägt die Interessen der Anwohner wie des Kulturstandortes ab und bietet einen praktischen Rahmen für das laufende Jahr. Die Freunde des Mauerparks begrüssen die Regelung und werden das Bezirk Pankow gemeinsam mit der Kulturgemeinschaft Mauerpark bei der Umsetzung tatkräftig unterstützen.

Der Runde Tisch Mauerpark hat letztendlich eine dringend nötige Klärung bewirken können und wird auch weiterhin eine Plattform sein, auf der zusammen mit allen Akteuren praktikable Lösungen für auftretende Probleme erarbeitet werden können. Mit dem von allen eingebrachten Engagement ist es möglich Lösungen auch in schwierigen Interessenlagen zu finden.

Die Freunde des Mauerpark sind erleichtert, dass mit den nun für die Strassenmusik gefundene Regeln die Musik im Mauerpark (maßvoll) weiter spielen kann. Der Mauerpark kann sich als Kulturstandort weiterentwickeln und sein besonderen Charakter als sozio-kultureller Begegnungsort erhalten bleiben.

 

In der Presse:
Neue Regeln für den Mauerpark – Berliner Zeitung 8.5.2019
Neue Regel: Musik im Mauerpark… – Morgenpost 8.5.2019
Jauchzet gen Osten – Süddeutsche Zeitung 8.5.2019
Bezirksamt verkündet Mauerpark-Regeln – Prenzlberger-Stimme 8.5.
Singen Sie bitte in Richtung Osten! – RBB24 8.5.2019
Gesungen werden darf nur noch gen Osten – Tagesspiegel 8.5.2019

 

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Keine Friedvolle Walpurgisnacht im Mauerpark!

Freitag, 12. April 2019 um 14:14

15 Jahre feierte der Mauerpark durch das Engagement von Künstlern und Nachbarn friedvoll in den ersten Mai. In diesem Jahr wird das Fest aufgrund von Anwohnerbeschwerden ausfallen.

Die Kooperation zwischen Bezirksamt, Polizei und Ehrenamtlichen wurde nach vielen Jahren guter Zusammenarbeit mit einem Schlag beendet. Bezirksamt und Polizei möchten das friedliche und unkommerzielle Fest nicht länger in der etablierten Form und dem bisherigem Zeitrahmen dulden.

Aus Angst vor möglichen Anwohnerbeschwerden wurden durch die Polizei hohe Auflagen und starke Einschränkungen für das Fest angekündigt. Das Team der Friedvollen Walpurgisnacht hat deshalb sein weiteres Engagement für die Walpurgisnacht abgesagt.

Ein Fest ohne Musik ist für das Team der Friedvollen Walpurgisnacht kein tragender Ansatz, die Walpurgisnacht im Mauerpark kreativ und friedvoll zu gestalten.

Das Fest, das vor 15 Jahren zur Befriedung der Kieze von Anwohnern ins Leben gerufen wurde, wurde nun von der “Anti-Lärm-Anwohner-Initiative” zu Fall gebracht. Das Team bedauert diese Entwicklung und fordert mehr Wertschätzung und Unterstützung durch die Verwaltung und den Rest der Anwohner.

Dieses Jahr wird das Team der Friedvollen Walpurgisnacht im privaten Rahmen an einem anderen Ort die Walpurgisnacht friedvoll feiern – frei und selbstbestimmt! Wie in diesem Jahr die Walpurgisnacht im Mauerpark und den Anwohnern verlaufen wird, bleibt nun den Launen des Schicksals überlassen.

 

In der Presse:
Initiatoren sagen Walpurgisnacht-Fest ab – Berliner Woche 23.04.
Anwohner wollen massiv eingreifen – RBB Interview 16.04.
Keine Walpurgisnacht im Mauerpark – Abendblatt 16.04.
Keine Walpurgisnachtfeier im Mauerpark – RBB Abendschau 15.04
Walpurgisnacht-Feiern abgesagt – RBB Zibb 15.04.
Wegen Anwohnern-Beschwerden: Keine Walpurgisnacht – Tag24
Walpurgisnacht Opfer der „Anti-Lärm-Initiative“ – BZ 14.04
Organisatoren sagen Fest ab – Berliner Zeitung 14.04
Walpurgisnacht wegen Auflagen abgesagt – Welt 14.04.
Walpurgisnacht im Mauerpark abgesagt – rbb24
Fest zur Walpurgisnacht abgesagt – Tagesspiegel 13.04.
Walpurgisnacht im Mauerpark geplatzt – Morgenpost 13.04.

 

 

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Mauerpark: Lebendes Denkmal & Kulturstandort

Dienstag, 26. März 2019 um 16:19

Der Mauerpark ist ein Kulturstandort mit besonderer Symbolkraft, der für den Bezirk Pankow wichtig und weltweit bekannt und beliebt ist.

Der ehemaliger Todesstreifen, auf dem Soldaten einst mit Waffengewalt die Menschen voneinander trennten, ist nach der Wende zu einem friedlichen, multikulturellen Ort voller Leben geworden.

An sonnigen Tagen kommen im Mauerpark tausende Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und gestalten gemeinsam die einzigartige Mauerparkkultur, die durch ein friedliches Miteinander, einen freiheitlichen Geist und eine wertschätzende wie kreative Atmosphäre geprägt wird.

Der Mauerpark ist zu einem lebendigen Denkmal geworden, das in der ganzen Welt seinesgleichen sucht. Dieser Ort lehrt die Geschichte ohne in der Vergangenheit verhaftet zu sein. Die Menschen können dort auf individuelle Art und Weise die Transformation dieses Ortes aktiv erleben – eine gemeinsame, friedliche Zukunft mitgestalten.

Für den Erhalt dieses besonderen Ortes setzen sich die Freunde des Mauerparks e.V. gemeinsam mit Fraktionen der BVV-Pankow ein.

Folgende Anträge stehen aktuell zur Diskussion:

Am Mittwoch, 27.3. werden diese Anträge in der Sitzung der BVV-Pankow behandelt. Kommt vorbei – zeigt welchen Stellenwert der Mauerpark hat.

Wo: BVV-Saal, Haus 7, Fröbelstr. 17, 10405 Berlin
Wann: ab ca. 18 Uhr

 

In der Presse:

Es geht um Freiräume in der Stadt, Tagesspiegel 28.3.
Mauerpark soll Kulturstandort werden, Tagesspiegel 28.3.
Karaoke soll für drei Jahre genehmigt werden, Morgenpost, 28.3.
Erste Mauerpark-Karaoke Ostern geplant, Tagesspiegel 28.3.

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Karaoke und Mauerpark gehören einfach zusammen

Montag, 11. März 2019 um 13:12

Der Mauerpark ist weitaus mehr als ein Park. Zur Erinnerung: er heisst so, weil früher DIE Mauer mit ihrem sogenannten Todesstreifen hier durchlief.

Jetzt strömen aber jeden Sonntag Menschen aus aller Welt hierher, wie natürlich auch Alt- und Neuberliner. Der Mauerpark ist zu einem Ort der Begegnung geworden, der weltweit seinesgleichen sucht. Denn es wird viel für mehr Miteinander im Alltag plädiert – insbesondere in der Politik. Aber Sonntags im Mauerpark findet gelebtes Miteinander statt: Nicht vorgegeben und in keiner Weise gestaltet, sondern spontan und ausgesprochen friedlich.

Terminhinweis

Öffentliche Anhörung zur Mauerpark-Karaoke
am 3. April von 18:30 bis 20:00 Uhr
im BVV-Saal Fröbelstr. 17, 10405 Berlin

Weitere Infos

Das Karaoke ist das Herz des Mauerparks. Ermutigt durch Gareth, der das Ganze vor 10 Jahren ins Leben rief und gerne weitermachen will, darf jeder und jede mitmachen. Ausgrenzung kennt die Karaokebühne nicht. Ob jung, alt, aus dem Inland oder Ausland, mit musikalischem Talent oder nicht, hier wird man gehört. Und die vielen Zuschauern sind immer wohlgesonnen und ermutigend. Dadurch wird eine positive und beseelende Atmospäre erzeugt, die einem wieder Hoffnung für die Menschheit gibt. Ein Artikel im New York Times nannte den Karaoke im Mauerpark „Eines der unvergesslichsten Erlebnisse Berlins.“

Zum Miteinander gehört selbstverständlich Rücksicht auf Anwohner und das Einhalten von Sicherheitsvorschriften. Die öffentlichen Stellen müssen ihren Blick auch darauf richten. Aber mit allem Respekt dafür, dürfen wir nicht vergessen, dass Berlin Weltstadt geworden ist und dass der Mauerpark seinen einzigartigen Beitrag dazu leistet. Lasst uns nicht in provinzielle Kleinkriege verfallen, sondern weiterhin als Beispiel dafür stehen, dass Menschen Grenzen und Trennung überwinden können.

 

In der Presse:
Mauerpark-Karaoke gerettet – Berliner Abendblatt 23.3.2019
Pankow will Karaoke genehmigen – RBB24 14.3.2019
Karaoke findet doch noch statt – Berliner Zeitung 14.3.2019
Bezirksverwaltung überprüft Verbot – Morgenpost 13.3.2019
Bezirk will das Verbot noch mal prüfen – BZ 12.3.2019
Wasserbetriebe sehen kein Problem – Tagesspiegel 12.3.2019
Bezirk verbietet Sonntagsshow – Berliner Zeitung 12.3.2019
Bezirk verbietet Karaoke – BZ 12.03.2019
Karaoke fällt Baustelle zum Opfer – Morgenpost 7.3.2019
Bezirk stoppt legendäres Karaoke – RBB24 7.3.2019

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von Chris Charlesworth
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