Kinostart des Dokumentarfilms “Mauerpark”

von Mauerpark Redaktion am 25. Juni 2011

Dennis Karsten erzählt in seinem Film „Mauerpark“ die schrägen Geschichten der Menschen des Ostberliner Stadtparks zwischen Prenzlauer Berg und Wedding.

Wir befinden uns im Jahr 2009. Ganz Prenzlauer Berg ist von Maklern, Medien-Yuppies und Touristen besetzt. Ganz Prenzlauer Berg? Nein! Der von unbeugsamen Individualisten bevölkerte Mauerpark hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.

Dr. Motte und Wladimir Kaminer, aber auch Schraubermicha, Joe Hatchiban und Ginger Brown – sie alle nutzen ihn. Der Mauerpark befindet sich auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin. Früher hat die Mauer die Menschen voneinander getrennt, heute vereint der Park sie wieder. Da liegen Punks neben Müttern mit Kindern und Künstler malen neben Basketballspielern. Hier kommt eine einzigartige Mixtur aus Wahnsinn, Spaß, Entspannung, Gegensätzen und Interessenkonflikten zusammen, die nur eine Stadt wie Berlin hervorbringen kann.

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