Freunde des Mauerparks e.V.

Den einen freut es, dem anderen stinkt es.

Grillen ist besonders im Sommer sehr beliebt. Wer in Berlin grillen will, findet dafür eine ganze Reihe von ausgewiesenen Stellen in den öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen. Damit nichts die Freude trübt, gilt es allerdings, einige Spielregeln zu beachten – aus Rücksicht gegen Andere und aus Vorsicht, die uns allen zu Gute kommt.

Die wichtigste Regel:

Das Grillen im Mauerpark ist NUR auf der oben rot schraffierten Fläche erlaubt.

Weitere Spielregeln:

  • Bringen Sie Ihren eigenen Grill mit. Zünden Sie niemals Grillkohle oder ein Holzfeuer direkt auf dem Rasen oder Boden oder gar in einer ausgehobenen Grillgrube an!
  • Für Holz und Kohle müssen Sie selbst sorgen. Sammeln Sie keine Äste und Zweige vor Ort: Parks liefern kein Brennholz! Das gilt erst recht für Parkbänke und anderes Mobiliar.
  • Verwenden Sie keine leicht brennbaren Flüssigkeiten, um den Brand zu beschleunigen (Spiritus, Benzin oder ähnliches)!
  • Stellen Sie Ihren Grill nicht unter Bäumen auf. Aufsteigender Funkenflug könnte die Zweige in Brand setzen.
  • Grillen Sie nichts, was nicht auf Ihren Rost passt. Für Hammel und Spanferkel ist der Park der falsche Ort. Ganze Tiere zu grillen ist deshalb verboten.
  • Asche, Speisereste, Pappteller und Verpackungen gehören in den Müll – am besten getrennt in die Tonnen zu Hause. An den meisten Grillplätzen gibt es zwar eigens aufgestellte Container, doch die sind schnell voll. Allein im Tiergarten fallen jedes Wochenende bis zu zwölf Tonnen Müll an.
  • Offene Müllkörbe sind für den Grillabfall nicht geeignet. Gerade Speisereste verlocken Krähen und Füchse, die Abfallbehälter auszuräumen – und alles zu verstreuen, was Sie ordentlich entsorgt zu haben glauben.
  • Löschen Sie die Glut nach dem Grillen sorgfältig mit einer mitgebrachten Flasche Wasser.

Weitere Informationen auf den Seite der Senatsverwaltung.