Archiv für die Kategorie 'Politik'

DeGeWo-Mieter machen gegen Groth-Gruppe mobil

Montag, 6. Mai 2013 um 12:00

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Die Info-Veranstaltung findet am Dienstag den 07. Mai 2013 um 19 Uhr in der Freien Schule am Mauerpark, Wolliner Str. 25, in Wedding statt.

An diesem Termin werden Erschließungsfragen im Mittelpunkt stehen. Erstmals wird dazu auch ein Vertreter der DeGeWo erwartet, der sich zu der geplanten Baugebietserschleißung und über den Stand der Verhandlungen zwischen DeGeWo und Groth-Gruppe äußern kann.

Die Initiative zu dieser Info-Veranstaltung geht von BewohnerInnen aus dem Brunnenviertel aus, die gemeinsam mit ihren Nachbarn aus dem Prenzlauer Berg gegen die Bebauungspläne der Groth-Gruppe mobilisieren.

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Infoveranstaltung zu Bauplänen im Brunnenviertel

Dienstag, 9. April 2013 um 19:00

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Die Groth-Gruppe plant hochwertige Bebauung nördlich der Gleimstraße auf dem Gebiet des Bezirks Mitte. Derzeit ist eine dichte Bebauung vorgesehen, die sowohl nah an die Wohnhäuser des Brunnenviertels rückt, wie auch sehr dicht am Kinderbauernhof Moritzhof und am fertig gestellten Mauerpark sein wird. Dieser aktuelle Entwurf geht über den Lorenzenentwurf hinaus. Seit Bekanntwerden der Pläne reißt die Kritik nicht ab: Die Erschließung soll über die Gleimstraße erfolgen, der Moritzhof ist durch die heranrückenden Wohnhäuser in Gefahr, die Infrastruktur für so viele neue Bewohner*innen ist nicht vorhanden, es fehlen z.B. Kitaplätze und Schulen. Und es gibt eine begründete Annahme, dass durch die Luxusbebauung die umliegenden Viertel aufgewertet werden.

PIRATEN aus Mitte und Pankow veranstalten gemeinsam einen Abend, bei dem Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit erhalten, Infos zu erhalten und Fragen zu stellen. Vertreterinnen und Vertreter von Mieterberatungen, Mauerpark-Initiativen und Piratenfraktionen werden u.a. folgende Themen behandeln:

  • wie kommt es überhaupt zu dieser streitbaren Situation auf diesem besonderen Areal?
  • mit welchen Konsequenzen für die angrenzenden Kieze ist zu rechnen – gibt es Beispiele aus anderen Bezirken, wo ähnliches passierte?
  • welche Möglichkeiten haben Anwohnerinnen und Anwohner, ihre Interessen zu wahren?

Wann: Mittwoch 10. April 2013 um 19 Uhr – ca. 21 Uhr
Wo: Jahresringe Begegnungsstätte im Kiez, Stralsunder Str. 6

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Breiter Widerstand gegen geplantes Luxus-Quartier

Donnerstag, 4. April 2013 um 20:18

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Unter dem Motto “Der Mauerpark gehört uns!” hatten sich bereits im März zahlreiche Bürger aus dem Brunnenviertel und Gleimviertel getroffen, um über die Bebauungspläne der Groth Gruppe zu diskutieren. Am Ende des Abends waren sich die Bürger einig: “Wir lassen uns nicht durch Groths Luxusimmobilien aus unseren Vierteln vertreiben!”

Am kommenden Montag findet nun ein weiteres Treffen statt.

Zeit: Montag, 8.April um 19:00 Uhr
Ort: Café „Tortenwerkstatt“, Gleimstr. 6

Weitere Infos im Flyer zur Veranstaltung

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Widerstand gegen Baupläne auch im Brunnenviertel

Freitag, 8. März 2013 um 11:04

In den letzten Wochen wurde es immer deutlicher: nicht nur der Mauerpark würde von den Baumassen im Norden erdrückt, auch das Brunnenviertel würde massiv durch Groths geplantes Luxus-Quartier beeinträchtigt werden. Nun formt sich im Brunnenviertel Widerstand gegen Groths Baupläne.

Am Montag, den 11.3 werden sich betroffene Anwohner aus dem Brunnenviertel gemeinsam mit Bürgerinitiativen aus dem Prenzlauer Berg treffen, um Erfahrungen auszutauschen und symbolisch einen „Widerstandsgrundstein“ zu legen.

Wann: Montag, 11. März um 19:00 Uhr
Wo: Café „Tortenwerkstatt“, Gleimstr. 6

Weitere Infos im Flyer zur Veranstaltung

von Mauerpark Redaktion
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Groths Gated Community auf dem Mauerstreifen

Donnerstag, 7. März 2013 um 18:00

Der Mauerpark ist ein wichtiger Freiraum der Begegnung – kein verlängerter Vorgarten für ein Luxus-Quartier der Groth Gruppe

Ein Luxus-Quartier, von dem wir im gestrigen Ausschuss für Stadtentwicklung erfahren haben, das neben einer eigenen Zufahrt, einem eigenen Quartiersplatz, einer eigenen Kita auch einen eigenen Supermarkt bekommen soll. Alle Zutaten für eine Gated Community liegen also auf dem Tisch.

Die Ausschusssitzung der BVV-Mitte führte allen Anwesenden deutlich vor Augen: Stadtrat und Bezirksverordnete sind am Mauerpark mit ihrem Latein am Ende, die Lösung fataler Planungsfehler geben sie vertrauensvoll in die Hände des Investors Klaus Groth.

Dabei hatten die Bürgerinitiativen schon vor über zwei Jahren vor einer verfehlten Planung gewarnt und diese Baupläne abgelehnt.

Schon damals im Frühjahr 2011 haben die Delegierten der Bürgerwerkstatt der Preisjury des städtebaulichen Wettbewerbs und den Parteien der Stadt unmissverständlich klar gemacht, dass die massive Bebauung dieses Geländes von den Bürgern nicht mitgetragen werden kann. Aufgrund des Wahlkampfs für Bezirk und Land verschwanden diese Baupläne dann auch prompt in den Schubladen der Verwaltung.

Heute, zwei Jahre später, werden den Bürgern die gleichen, verfehlten Pläne mit neuem Etikett wieder aufgetischt.

Der Lorenzen-Plan ist von Groth nur marginal überarbeitet worden, dabei ist er aber nicht besser geworden, sondern deutlich schlechter. War im städtebaulichen Entwurf von Prof. Lorenzen noch auf den Moritzhof und das Grüne Band ansatzweise Rücksicht genommen, ist davon beim Entwurf von Groth nichts mehr zu erkennen. Groth geht mit seiner Planung in die Ausnutzung der vollen Grundstückbreite – möchte gar noch Fläche der landeseigenen Wohnbaugesellschaft DeGeWo hinzukaufen. Er schafft scheinbar mehr Qualität für sein neues Quartier – erdrückt damit aber den nördlichen Teil des Mauerparks und des Brunnenviertels. Anstatt Brunnen- und Gleimviertel an dieser historischen Stelle zu verbinden, zieht die Groth Gruppe einen neuen “Mauerstreifen” zwischen Ost und West. Vom Grünen Band, einem wichtigem Naturschutzprojekt der Bundesrepublik Deutschland, fehlt an dieser Stelle jede Spur.

Der nördliche Mauerpark lässt sich bestimmt für die Verkaufsbroschüren der Groth Gruppe schön in Szene setzen, aber existierende Nutzungen wie Kletterwand und Kinderbauernhof werden durch Groths neues Quartier an die Wand gedrückt.

Wir Bürger müssen und werden vehement diesen Planentwurf ablehnen, gegenüber der Politik auf Bezirks- und Landesebene, im Internet und auch gut sichtbar auf der Straße. Die East Side Gallery hat in den letzten Tage eindruckvoll gezeigt: unter Polizeischutz lässt sich weder abreißen noch bauen.

Die nächste Wahl steht schon wieder vor der Tür und die Baupläne sind schon wieder auf dem Weg in stille Hinterzimmer und vielleicht auch bald in die Schublade. Die Pläne für Groths Gated Community müssen aber in keine Schublade, sondern in den Reißwolf der Geschichte.

Der Mauerpark ist ein Ort Begegnung – für den Mauerpark muss eine Lösung gefunden werden, die den Charakter dieses historisch wichtigen Ortes unterstützt und nicht zerstört.

In der Presse:
Luxus an der Pferdekoppel – 16.03.2013 Tagesspiegel

von Alexander Puell

Mauerpark ist kein Vorgarten für Luxuswohnungen!

Montag, 4. März 2013 um 12:09

Kommt zur öffentlichen Sitzung im BVV-Saal!
Teilt der Groth-Gruppe und dem Ausschuss mit,
was Ihr von Groths Luxus-Quartier haltet!

Wo:
Stadtentwicklungsausschusssitzung im BVV-Saal
Rathaus Mitte, Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

Wann:
Mittwoch, 06. 03. 2013 ab 18.00 Uhr
(“Mauerpark: Neuplanung Groth Gruppe” TOP 5.3)

 

Worum es geht:
Am 06.03. möchte Bauunternehmer Klaus Groth im Ausschuss für Stadtentwicklung für sein massives Bebauungsvorhaben bei den Bezirksverordneten der BVV-Mitte werben.

Groths Pläne sehen 520 bis 530 Wohnungen mit einer Bruttogeschossfläche von 54.000 Quadratmetern in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kletterfelsen, Spielplatz und Kinderbauernhof vor. Und dies geschähe auf einer Fläche, die im Flächennutzungsplan des Landes Berlin als Grünfläche vorgesehen ist.

Diese massive Bebauung steht im völligen Widerspruch zum breit getragenen Kompromiss des BVV-Beschlusses vom 19.04.2012. In ihm war eine lediglich moderate und Freiflächen lassende Bebauung fest geschrieben. Die “Bürgerwerkstatt Mauerpark Fertigstellen” hat dazu deutliche Kritik formuliert:

  • Das Bauvorhaben gefährdet die Lebensqualität der Nachbarschaft durch Übernutzung des nördlichen Mauerparks
  • Eine soziale Durchmischung Richtung Brunnenviertel ist bei bei den für Luxuswohnungen extrem hohen Preisen und Mieten ausgeschlossen.
  • Das Baufeld unterbricht das von der Senatsverwaltung geförderte „Grüne Band“ an historisch wertvoller Stelle zwischen der Gedenkstätte Berliner Mauer und der Bösebrücke.
  • Die Jugendhof Moritzhof wird in seiner zukünftigen Existenz bedroht – der krähende Hahn, grasende Ponys und Kinder an der Schmiede lassen  sich wegklagen.
  • Die 40 geplanten Kita-Plätze reichen nicht einmal für neue Bewohner des Groth- Quartiers. Wie der Bedarf an wichtigen öffentlichen Einrichtungen (z.B. Schulen) gedeckt werden kann, bleibt völlig offen.

Sprecher und Delegationsmitglieder der Bürgerwerkstatt sehen für diese Pläne keine Zukunft und mobilisieren gemeinsam mit allen Mauerpark-Initiativen gegen die geplante Bebauung!

Weitere aktuelle Informationen auf Twitter & Facebook.

In der Presse:
Mauerpark – der nächste Rechtsbruch kommt! PAZ 04.03.2013
Das Schweigen der Entscheider PBN 06.03.2013
Mauerpark: LINKE erwägt Klage ND 08.03.2013

von Mauerpark Redaktion
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Luxuswohnungen passen nicht zum Mauerpark!

Freitag, 15. Februar 2013 um 10:46

Die überraschende Präsentation städtebaulicher Entwürfe durch Baustadtrat Carsten Spallek und Bauunternehmer Klaus Groth für die Nordbebauung im Mauerpark kann die Bürgerwerkstatt nur mit Unverständnis zur Kenntnis nehmen. Die Groth Gruppe hatte eine Delegation der Bürgerwerkstatt Mauerpark Fertigstellen im Januar zu einem Sondierungsgespräch eingeladen. Ziel der Kontaktaufnahme war es, auszuloten, ob es zwischen der Forderung der Bürgerwerkstatt nach einer nur maßvollen Bebauung und den Plänen des Investors Annäherungen geben kann. Der begonnene Dialog sollte, das bestätigten beide Seiten, offen und respektvoll sein.

Das Vorgehen der Groth Gruppe steht dem vereinbarten Dialogstil entgegen. Anders als im ersten Gespräch vereinbart, hat Groth die Bürgerwerkstatt die Entwürfe nicht rechtzeitig einsehen und diskutieren lassen. Die dialogbereiten Bürger werden so von Verwaltung und Investor vor vollendete Tatsachen gestellt. Es bestätigt sich der bereits nach dem Sondierungsgespräch entstandene Eindruck: Die Groth Gruppe verfolgt nach altbekannter Investorenmanier allein das Ziel einer optimalen Verwertung und Renditeausschöpfung der nördlichen Fläche.

Es sollen vorrangig hochpreisige Luxuswohnungen entstehen. Das geplante Wohnquartier steht im völligen Widerspruch zu den seit langem bekannten den Essentials der Bürgerwerkstatt:

  • Eine soziale Durchmischung und nachbarschaftsverträgliche Bebauung zum Brunnen- und Gleimviertel wird nicht erreicht, auch nicht dadurch, dass ein bescheidener Rest an Wohnungen eventuell preisgünstiger und/oder in Trägerschaft einer finanzstarken Genossenschaft entstehen könnte.
  • Die volle Ausnutzung des Baufeldes für den Wohnungsbau lässt nicht mehr ein 25 Meter Abstandsband auf der ganzen Länge der Grenze zu Pankow zu.
    Eine Abstandswahrung nur gegenüber der Jugendfarm macht die Idee des „Grünen Bandes“ – eine Initiative der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung – im nördlichen Mauerpark zunichte.
  • Zwar wird die Existenz des Kinderbauernhofs Moritzhof respektiert. Er ist jedoch für die Baulust des Investors eher ein Hindernis. Deshalb von der Groth Gruppe eingebrachte Überlegungen zu einer Verlegung der sozialkulturell bedeutenden Institution sind vehement abzulehnen.
  • Das umfänglich geplante Wohnprojekt gibt – außer einer auf 40 Plätze begrenzten Kita – keine Antwort auf die Frage, wie der zusätzliche Bedarf an öffentlichen Einrichtungen (z.B. Schulen) gedeckt werden kann.

Sprecher und Delegationsmitglieder der Bürgerwerkstatt sehen unter den völlig konträren Ausgangslagen keinen Spielraum mehr für einen konstruktiven Dialog mit der Groth Gruppe. Sie werden der Bürgerwerkstatt empfehlen, gegen die geplante Nordbebauung zu mobilisieren. Der dem Städtebaulichen Vertrag zugrundeliegende Entwurfsplan von Prof. Lorenzen darf nicht im Bebauungsplan Wirklichkeit werden.

Die Bürgerwerkstatt wird gemeinsam mit weiteren Mauerpark-Initiativen auf politischem Wege dazu Einfluss auf das Bebauungsplanverfahren nehmen.

Der Senat von Berlin sollte nicht untätig wegsehen, sondern seinem Versprechen nach preiswertem Wohnraum Taten folgen lassen, das heißt, dieses massive und teure Luxus-Bauprojekt sofort zu stoppen.

In der Presse:
Pläne vorgestellt, Bürgerbeteiligung gescheitert – PBN 15.02.2013
Eklat um Mauerpark – taz 16.02.2013
Streit flammt wieder auf – Tagesspiegel 16.02.2013
Sozialwohnungen oder Luxus - Berliner Zeitung 16.02.2013
Gegen Nord-Bebauung mobilisieren – Prenzlb. Stimme 15.02.2013
Teuer Wohnen am Mauerpark – Neues Deutschland 18.02.2013
Groth plant Mauerpark ohne Abendsonne – PA 18.02.2013
Widerstand gegen Baupläne wächst - Berliner Woche 21.02.2013

Bild und Planskizze: © Groth Gruppe

von Rainer Krüger

12. Dezember: Startschuss zur Mauerparkerweiterung

Sonntag, 9. Dezember 2012 um 16:31

Nach zwanzig Jahren Kampf um eine Erweiterung des Parks zwischen Bernauerstraße und Gleimtunnel auf Weddinger Seite ist es so weit: Politik auf Landes- und Bezirksebene, Allianzstiftung und der Flächeneigentümer CA Immo AG sind bereit, ohne jegliche Bebauung die Erweiterung des Parks um 5 Hektar zu ermöglichen. Dazu kommen als Pacht 2 Hektar Nutzung für Flohmarkt und die Mauerparkgastronomie.

Es ist dies Anlass zu großer Freude und eine Ernüchterung gleichermaßen! Freuen sollten wir uns, ganz besonders die Menschen im Brunnenviertel, dass es von Weddinger Seite einen freien Zugang zum Mauerpark geben wird und dass neben dem bekannten Eventpark auf Pankower Seite eine Ergänzung um einen den Anwohnern dienenden Parkteil kommen kann. Wichtig ist auch, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger in der “Bürgerwerkstatt” eine Plattform finden, um eigene Ideen und schrittweise eigenes Handeln in die Parkgestaltung einzubringen. Die Grün-Berlin GmbH ist dabei Träger der Grünflächenentwicklung in Zusammenarbeit mit Prof. G. Lange.

Ernüchternd ist, dass die Parkerweiterung einen hohen Preis hat: als finanzielle Zusagen des Landes an die Ca Immo und städtebaulich, weil eine zu massive Bebauung im Norden nicht verträglich ist mit dem “Grünen Band” und nicht mit dem Bewegungsraum, den Mensch und Tier der Jugendfarm Moritzhof brauchen. Verkehrstechnische und infrastrukturelle Folgen einer Wohnsiedlung mit 600 Einheiten sind ungeklärt. Bürgerinnen und Bürger sollten also weiter dafür kämpfen, dass eine sozial verträgliche Bebauung nur dann akzeptabel sein kann, wenn sie zu anderen ökologischen und sozialen Anforderungen vor Ort passt!

Trotz und alledem: Möglichst viele sollten zu dem symbolischen Eröffnungstermin unter freiem Himmel kommen:

12. Dezember 2012 um 14:00 - Lortzingstraße, Brunnenviertel

Presse Mitteilung der Freunde des Mauerparks e.V. (PDF 100kB)

von Rainer Krüger
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