Groth und Spallek freuen sich und wir uns mit ihnen!

von Rainer Krüger am 7. Januar 2015

Hurra, wir sind eingeladen!

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Zur Informationsveranstaltung Mauerparkbebauung
am 20. Januar 2015 um 18 Uhr
in der Ernst-Reuter-Oberschule

Wir dürfen uns glücklich schätzen, wir Bürgerinnen und Bürger rund um den Mauerpark und auch von anderswo!

Denn am 20. Januar sind wir von unserem Baulöwen Groth und Bezirksstadtrat Spallek zu einer Informationsveranstaltung über die von ihnen gewünschte Bebauung nördlich des Gleimtunnels eingeladen. Und dies geschieht, obgleich sich die Auslegung des Bebauungsplanes 1-64a immer weiter verschiebt. Und wir werden fragen dürfen, man freut sich auf uns!

Bei so viel Liebe, möchte man da noch Fragen stellen anstatt darauf zu vertrauen, dass es eine schöne und stattliche Vollbebauung wird?

Denn angesichts der Wohnungsnot ist es wohl selbstverständlich, dass uns ein einheitlicher durchgehender Häuserteppich vom Brunnenviertel bis in das Gleimviertel beschert wird. Und wollen wir denn nicht, dass wir das Experiment einer ganz engen Lebensgemeinschaft zwischen Pferd, Schwein und Mensch an der Jugendfarm Moritzhof erleben dürfen? Brauchen wir eigentlich eine Grünverbindung durch den ganzen Mauerpark bis nach Pankow? Und warum denn eine Kaltluftschneise, wenn uns doch die Groth´sche Bebauung einen herrlich abgeschlossenen Wohnriegel zur Bahntrasse beschert, der uns wenig Luft, aber kaum noch Geräusche der Bahn vernehmen lässt?

Sicher wird auch die Zufahrt vor dem Gleimtunnel hinauf zum neuen Wohnquartier flüssigen Verkehr begünstigen, man braucht ja nur die liebliche Gleimoase dafür zu opfern. Und viele Wohnungssuchende werden die Hoffnung haben, dass dort auf der Brache in großem Umfang ganz preiswertes Wohnen sein wird. Vielleicht siedelt sich deswegen sogar eine Genossenschaft an.

Also, haben wir noch Fragen? Ganz entschieden, ja!

Wir trauen dem Braten nicht, von dem uns am 20. Januar eine Kostprobe geboten werden soll. Wir wissen, dass dort, wo Groth auf dem Etikett steht, auch echter Groth durchgesetzt werden soll. Das war schon immer so. Bauen muss sich für Groth lohnen. So ist die Informationsveranstaltung kein Entgegenkommen an die Bürger und Bürgerinnen – nur eine vorgetäuschte Geste, eine Beruhigungspille.

Mit der plötzlichen Abkehr des Bezirks Mitte von dem tragfähigen Kompromiss einer sozial gemischten Teilbebauung, der im April 2012 in der BVV noch eine breite Mehrheit hatte, ist das Vertrauen in eine Dialogbereitschaft mit den Bürgern erschüttert. Und der sodann zwischen Investor, dem Senat und Bezirk Mitte geheim verhandelte Städtebauliche Vertrag entmündigt uns nun ganz. Denn entweder, Groth darf bauen, wie er will. Darf er aber nicht, rollen auf das Land Berlin, pardon: uns Steuerzahler, millionenschwere Ersatzforderungen zu. Wie nennt man so eine Knebelung?

Aber auch, wenn die Informationsveranstaltung nicht den Hauch einer Bürgerbeteiligung hat – sie ist ja mit dem Städtebaulichen Vertrag gestorben.

Wir gehen alle hin zur:
Informationsveranstaltung am 20. Januar 2015 um 18 Uhr
Ernst-Reuter-Oberschule, Stralsunder Str.57, 13355 Berlin

Weitere Infos: Offizielle Einladung – wir freuen uns auf Sie!

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von Rainer Krüger

Rückblick: 1. Workshop zum Mischwasserspeicher

von Mauerpark Redaktion am 6. Januar 2015

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Mit dem Workshop am 11.12.2014 ist geglückt, was zuvor in zwei Anläufen im Format der reinen Informationsveranstaltung nicht gelingen wollte. Die Berliner Wasserbetriebe, Senatsverwaltung und Bezirksamt konnten sich auf Augenhöhe mit den betroffenen Bürgern über die sachlichen z.T. komplizierten Aspekte austauschen. Die BWB haben sechs Varianten der Planung ausführlich erläutert, die anwesenden Initiativen und interessierten Bürger konnten direkt zu den Planungen ihre Meinung einbringen und Nachfragen stellen.

Leider konnten an diesem Abend nicht alle wichtigen Fragen beantwortet werden und bedauerlicher Weise wurde an diesem Abend von offizieller Seite kein Protokoll verfasst. Im Folgenden möchten die Freunde des Mauerparks ein summarisches Protokoll anbieten, dass den Abend knapp und sachlich zusammenfasst:

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von Mauerpark Redaktion
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Wir wünschen Euch einen guten Start ins Neue Jahr!

von Mauerpark Redaktion am 29. Dezember 2014

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2014 war ein spannendes Jahr für den Mauerpark und auch 2015 wird einige Überraschungen bereit halten.

An alle, die das neue Jahr wieder im Mauerpark begrüssen werden, haben wir eine Bitte:
Bitte denkt an eure Umwelt! Verzichtet auf Böller, besonders wenn Tiere in der Nähe sind. Und denkt bitte auch an den Müll. Viele der Feuerwerksartikel sind in Plastik verpackt und enthalten selber Plastikteile, die auf keinen Fall in der Natur landen sollten.

Ein Handgriff, und schon ist alles wieder aufgesammelt.
Wir zählen auf euch!

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Workshop zum geplanten Mischwasser-Speicher

von Mauerpark Redaktion am 7. Dezember 2014

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Workshop zum geplanten Mischwasser-Speicher im Mauerpark
Wo: Kieztreff Gleimviertel (Kopenhagener Str. 50)
Wann: Donnerstag, den 11.12.2014 um 19 Uhr


Bereits im September 2013 hatten das Bezirksamt Pankow, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt sowie die Berliner Wasserbetriebe das Vorhaben „Bau eines Abwasserspeichers unter dem Mauerpark zwischen Gleim- und Eberswalder Straße“ im Rahmen einer Informationsveranstaltung vorgestellt. Die Bürger und Initiativen waren alles andere als begeistert und so nahm sich auch die BVV-Pankow des umstrittenen Themas an.

Von der BVV beauftragt, lud der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), ein Jahr später Senatsverwaltung, Wasserbetriebe und interessierte Bürger ins Haus der Sinne zu einer Infoveranstaltung. In der darauf folgende Diskussion machten die Bürger erneut ihren Unmut über die Art und Weise der Planung deutlich.

Als dritter Anlauf folgt nun am 11.12. um 19 Uhr eine Veranstaltung mit “Werkstattcharakter”. Fragen der Bürgerinnen und Bürger sollen hierbei geklärt und Anregungen in den weiteren Planungen berücksichtigt werden.

Die Freunde des Mauerparks e.V.  regen an, dass auf dieser Veranstaltung alle Planungsvarianten und deren Auswirkungen auf den Mauerpark und die umliegenden Kieze offen diskutiert werden. Die Wasserbetriebe wären dabei gut beraten, wenn ihre weiteren Planungen neben finanziellen und abwasser-spezifischen Aspekten verstärkt die Interessen der Parknutzer und Anlieger berücksichtigen.

Foto oben: Machbarkeitsstudie, P2MBerlin

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GRÜN statt GROTH – Mauerpark-Demo am 14.11.14

von Mauerpark Redaktion am 10. November 2014

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Unter dem Motto Berlin trägt wieder Filz ruft die Mauerpark-Allianz gemeinsam mit dem „Netzwerk für eine soziale Stadtentwicklung“ zum Demonstrationszug von Senator Müller zu Investor Groth auf.

Wann: Freitag, 14.11.2014, 14 Uhr
Start: Fehrbelliner Platz 4 (Rathaus)

Weitere Infos: www.mauerpark-allianz.de
Updates auf Facebook und Twitter

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LICHTGRENZE: Leuchtende Ballons im Mauerpark

von Mauerpark Redaktion am 5. November 2014

Bei der Feierlichkeiten zu 25 Jahren Friedliche Revolution und Mauerfall haben auch die Freunde des Mauerparks Patenschaften für Ballons übernommen.

Wir beteiligen uns an diesem besonderen Tag an der Aktion, weil die ehemalige Mauer und der Mauerpark in enger Verbindung miteinander stehen und wir als Verein uns für die Vielfalt der heutigen Nutzung einsetzen, die in ihrer Internationalität ein lebendes Symbol für die Überwindung von Grenzen ist.

Der Standort unserer Ballons wird in der Schwedter Straße zwischen Kopenhagener und Korsörer Straße sein. Alle Freunde und Familien sind herzlich eingeladen, mit uns die Überwindung der Grenze und das Aufsteigen der LICHTGRENZE mit über 8.000 Ballons in den Berliner Himmel zu feiern.

Weitere Informationen und Standorte unter: www.fallofthewall25.com

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25 Jahre Mauerfall – 20 Jahre Mauerpark

von Bernd Krüger am 4. November 2014

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Die Zeit der Teilung ist Geschichte –
Im ganzen Mauerpark lebt die Zukunft

Am 9. November 1994 wurde der 1. Bauabschnitt des Mauerparks eingeweiht, der Verein Freunde des Mauerparks setzt sich seit 10  Jahren aktiv ein für die baldige Vollendung.

Am 9. November 2014  zeigen wir ab 15 Uhr im Mauerpark Fotos  vom Zustand des ehemaligen Grenzbereiches im März 1990 im Vergleich mit Aufnahmen des gegenwärtigen Lebens. Mit heißen und kalten Getränken wollen wir an diesem bedeutenden Datum mit allen Freunden und Freundinnen des Mauerparks anstoßen.

Das Gelände des heutigen Mauerparks ist seit fast 25 Jahren ein Ort des lebendigen Engagements von Menschen aus den umgebenden Nachbarschaften, aber auch von Neu-BerlinerInnen, Gästen, Künstlern und jungen Leuten aus vielen Ländern der Welt.

Es begann mit der Pflanzung von Bäumen im ersten Frühjahr nach dem Fall der Mauer durch BewohnerInnen des Gleimviertels, um den ehemaligen Grenzstreifen für die Bevölkerung zur Parkanlage umzufunktionieren.

Aber auch politische Diskussion, Widerstand gegen Planungen der Senatsverwaltungen für die Olympia-Bewerbung und intensiver persönlicher Einsatz von BürgerInnen des Prenzlauer Berges sind ein starker Teil des Engagements und der politischen Kultur nach der Wende geworden.

Der Mauerpark ist ein Ergebnis des Wettbewerbes für den Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark als Teil der Olympia-Bauten und wurde 1993/94 auf Grundlage des Entwurfes von Landschaftsarchitekt Prof. Gustav Lange verwirklicht. Zuerst begleitet von öffentlichem Protest wegen der verordneten Planung, dann mit Skepsis wegen des rauhen und kahlen Charakters konnte dank der Grünflächenverwaltung Prenzlauer Berg und der finanziellen Beteiligung der Allianz-Umweltstiftung die erste Hälfte des mittlerweile weltbekannten Mauerparks entstehen. Er ist seiner Offenheit und Lage wegen ein Anziehungspunkt und Kommmunikationsort für unterschiedlichste Menschen geworden, auf historischem Boden mit nachvollziehbaren Spuren der ehemaligen Teilung.

Seit fünfzehn Jahren wuchs das Bürgerengagement für den Park stetig, woran der Einsatz der Mitglieder unseres Vereins Freunde des Mauerparks einen großen Anteil hat, sowohl bei der ehrenamtlichen Pflege des Parks wie auch in der Unterstützung aller Aktivitäten, die das Ansehen des Parks stärken helfen. Ein wichtiges Anliegen und mit der Zeit immer stärker werdendes Feld des Engagements ist  seit August 1999 die Forderung, den Mauerpark für alle Nachbarn, Berliner und Gäste wie vorgesehen fertigzustellen. An diesem Zeitpunkt wurde von der Senatsverwaltung beschlossen, den Mauerpark nicht über den ehemaligen Verlauf der Mauer hinweg zu vollenden, obwohl gerade diese verbindende Geste den Wert des Parkes für alle drei angrenzenden Stadtteile ausmachen wird. Diese schlechte und für den Park und seine Nutzung schädliche Entscheidung hat seitdem  eine große Zahl von Menschen mobilisiert und tatsächlich  seit 10 Jahren  mit steigendem Zulauf von kulturell  und politisch unterschiedlichen Mitstreitern eine Abstimmung mit den Füßen für die Notwendigkeit des ganzen Mauerparks  in der vollen Größe ausgelöst.

Im Jahre 2004 wehrten wir uns erstmals zusammen mit dem Bürgerverein Gleimviertel und Bezirkspolitikern des Prenzlauer Berges gegen eine Bebauung auf der Fläche des westlichen  Mauerparks.

Seitdem hat sich durch die Entwicklung der nun etablierten,  vielfältigen Vegetation, durch die  Musiker und Straßenkünstler im und am Park  sowie den von Anfang an begehrten  Flohmarkt die   Vision von Prof. Lange erfüllt: ein Ort, der 28 Jahre lang Todesstreifen genannt wurde ist zu blühendem Leben geworden, weil man sich gesellschaftlich entschlossen hatte, der Öffentlichkeit diesen Freiraum zu  geben und ihn nicht der Verwertung als Privat-Eigentum zu opfern. Diese Entscheidung feiern wir auch am 9.November  im Mauerpark und werden uns weiter  für die Fertigstellung engagieren, mit genau diesen Argumenten und ganz konkreten Plänen für eine vielfältige Nutzung.

Foto: Blick aus dem Wachturm 1990, Wilfried Schröder

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von Bernd Krüger
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Mauerpark: Das Groth-Imperium schlägt zurück

von Alexander Puell am 17. Oktober 2014

Mit 60.000 Imagebroschüren will Groth die Bürger überzeugen

Investor Klaus Groth (CDU) hatte Stadtrat Carsten Spallek (CDU) in den Ring geschickt, um am 17. Oktober 2014 die Presse über seine Baupläne zu informieren.

Neben den Vertretern der Presse waren auch Vertreter der Bürgerinitiativen gekommen, um sich über den aktuellen Stand der Planung zu informieren. Diese ungeladenen Bürger waren dem Stadtrat sichtlich ein Dorn im Auge und er bat sie vor Beginn der Veranstaltung den Raum zu verlassen. Erst durch die Intervention der Pressevertreter lies sich der Stadtrat umstimmen und die Bürger durften bleiben – unter der Maßgabe zu schweigen.

Die Neuigkeiten zum Bauplan erläuterte der Stadtrat anhand der frisch gedruckten Image-Broschüre der Groth-Gruppe. Die Broschüre, im frisch-grünen, basisdemokratischen Look soll in den nächsten Tagen in einer Auflage von 60.000 Stück Anwohner und Interessierte über die geplante Bebauung aufklären – unter dem Titel “Der Mauerpark gewinnt – eine Initiative der Groth-Gruppe”.

Und es gibt tatsächlich Überraschungen die es zu erklären gilt:
Statt bislang 530 Wohnungen sollen 650 Wohnungen entstehen

Mit dem Bauen möchte die Groth-Gruppe schon im Frühjahr 2015 starten. Dieses Ziel hält selbst der Stadtrat für “ambitioniert”, zumal die für Ende November geplante Auslegung mit der dazugehörigen Auswertung und Debatte in der BVV-Mitte einige Monate in Anspruch nehmen dürften.

Bei der Auslegung Ende November erhalten dann formal die Bürger Gelegenheit, der Bezirksverordnetenversammlung und dem Bezirksamt wichtige Denkanstösse mit auf den Weg zu geben.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Bezirksverordneten die Baupläne nochmals genauer anschauen – unbeeindruckt von Fraktionszwängen oder Schadensersatzdrohnungen – bevor sie sich entscheiden.

Stadtrat Carsten Spallek rechnet mit “sehr vielen Einwendungen” – in dieser Hinsicht sollte man ihn nicht enttäuschen. Und er rechnet auch mit einer juristischen Auseinandersetzung im Nachgang, auch hier dürft seine Erwartung wohl in Erfüllung gehen.

25 Jahre nach dem Mauerfall ist der Mauerpark noch immer nicht vollendet.

Aber nehmen wir uns an dieser Stelle ruhig ein Beispiel an der Geschichte: Bürger lassen sich nicht für immer täuschen, einschüchtern oder aussperren. Es gibt immer wieder Momente in denen auch scheinbar unveränderbare Machtsysteme von neuen Ideen und Perspektiven abgelöst werden.

Die Freunde des Mauerparks und die Mauerpark-Allianz werden sich unbeeindruckt vom Geschäftsgebaren der Groth-Gruppe für einen Paradigmenwechsel in der Stadtentwicklungspolitik einsetzen.

In der Presse:
120 Wohnung mehr am Mauerpark – PBN – 17.10.2014
Bürgerbegehren am Mauerpark – Berliner Zeitung – 17.10.2014
Mauerpark: B-Plan reif für die Ablage! #1 – PAZ – 16.10.2014
Mauerpark: Mehr Wohnungen – Prenzlberger Stimme 17.10.2014

von Alexander Puell