Mach mit bei der Friedvollen Walpurgisnacht

von Mauerpark Redaktion am 20. März 2016

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Die 13. Friedvollen Walpurgisnacht im Mauerpark ruft am 30.4.2016 zu einem ausgelassenen und friedlichen Tanz in den Mai, mit Lagerfeuer, Feuerartistik und Musik.

Wir möchten diese besondere Nacht mit euch gemeinsam gestalten!

Vorbereitungstreffen: 28.04.2016, 18.00 Uhr im Mauersegler

Weitere Infos auf den Facebook-Seiten:
facebook.com/friedvolle.walpurgisnacht/
facebook.com/mauerpark.berlin/

Mystic of Walpurgisnacht from Denis Martens.

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Spielplatz Falkplatz gesperrt

von Mauerpark Redaktion am 1. März 2016

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Die ersten Sonnenstrahlen locken, doch Spielen auf dem Mikado-Spielplatz ist zur Zeit nur sehr eingeschränkt möglich. Das grosse Spielgerät mit Turm und Rutsche musste vom Grünflächenamt aus Sicherheitsgründen abgesperrt und abgebaut werden.

Neben dem Regenbogen-Spielplatz ging dem Mauerpark damit eine weitere Spielmöglichkeit für Kinder verloren. Anders als beim Regenbogen ist der Wiederaufbau des Mikado-Spielplatzes noch nicht in trockenen Tüchern.

Pressemitteilung des Bezirksamts

Auf dem Spielplatz Falkplatz in Prenzlauer Berg wird ab 1. März 2016 eine Teilfläche gesperrt, da die große Spielkombination aus verkehrssicherungstechnischen Gründen zurückgebaut werden muss. Der restliche Spielplatzbereich ist weiterhin nutzbar. Der Ersatz des Spielgerätes ist im Kita- und Spielplatzsanierungsprogramm (KSSP) für dieses Jahr bereits angemeldet. Sobald die Maßnahme genehmigt ist und die finanzielle Zusage vorliegt, erfolgen die Beschaffung und der Einbau noch im Jahr 2016.

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Tipps für die Silvesterfeier im Mauerpark

von Mauerpark Redaktion am 31. Dezember 2015

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2015 war ein aufregendes Jahr für den Mauerpark und auch 2016 wird noch einige Überraschungen bereit halten.

An alle, die das neue Jahr wieder im Mauerpark begrüssen werden, haben wir eine Bitte:

Nehmt Rücksicht – verzichtet auf Böller und Raketen.

Im Mauerpark leben viele Tiere, die durch Lärm, Qualm und Feuerblitzen aufgeschreckt werden. Gönnt den Tieren diese wenigen Rückzugsmöglichkeiten in dieser lauten Nacht.

Auch unsere (menschlichen) Artgenossen sind keine geeigneten Zielscheiben für selbst gebaute Raketen oder Knaller. Feiert ausgelassen, aber überschätzt nicht euren Mut oder euer Geschick.

Nehmt leere Verpackungen, Flaschen und Becher wieder mit.

Gegenseitiger Respekt und das Engagement für diesen urbanen Freiraum bleiben unser Motto auch für 2016.

Die Freunde des Mauerparks wünschen einen Guten Rutsch!

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Nach dem Gewitter wird ein Regenbogen* leuchten

von Corinna Wieland am 2. Dezember 2015

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Die Empörung über die Nacht- und Nebelabholzung des Regenbogen-Spielplatzes im Mauerpark hat bei den Parknutzern hohe Wellen geschlagen. Auch in der Bürgerwerkstatt wurde die Abholzung des Regenbogens diskutiert und die Mitglieder fassten einen einstimmigen Beschluss (PDF 50kB), der den Bezirk Pankow in die Pflicht nimmt und zu einem zeitnahen Wiederaufbau auffordert.

Die Empörung hat am 26.11.15 zu einem konstruktiven Gespräch beim verantwortlichen Stadtrat Jens-Holger Kirchner geführt, an dem zuständige Mitarbeiter des Bezirksamts, die Initiatoren der Idee „Regenbogen-Spielplatz – ein Zeichen für Hoffnung“, Klaus und Claudia Gust, Heinz-Joachim Lohmann und die Freunde des Mauerparks die unverständliche Fällung thematisierten wie auch über die Zukunft des Regenbogen-Spielplatzes diskutierten.

Heraus kam, dass vor der Abholzung nicht einmal ein Gespräch mit den Initiatoren gesucht worden war, die eine fachkundige Beratung über Instandsetzung und den dazu notwendigen Mitteln und Kosten hätten geben können. Eine vom Grünflächenamt aus der Luft gegriffenen Summe von 50.000 € hätte eine Verschiebung des Wiederaufbaus in weiter Ferne wegen fehlender Mittel bedeutet.

Erfreulicher Weise steht die Firma SIK Holz nach wie vor zu „Ihrem“ Projekt im Mauerpark, trotz des respektlosen Umgangs mit der Historie des Regenbogens und gibt die Zusage, wieder die Kosten für das Material sowie die gestalterische und technische Ausführung zu übernehmen.

Beginn der Arbeiten soll im Frühjahr 2016 erfolgen. Das Bezirksamt unterstützt technisch und logistisch den Ausbau des Fundamentes und die Aufarbeitung der sichergestellten Komponenten wie Rutschen, Balken und Netze. Unterstützt wird das Projekt von den Freunden des Mauerparks und durch Beteiligung von Initiativen, Jugendlichen und last but not least auch Flüchtlingen.

Man hätte also viel Geld und Aufruhr sparen können und eine nachhaltigeren Umgang mit den verwendeten Materialien schaffen können, wenn das Grünflächenamt nicht zur Kettensäge, sondern zum Telefonhörer gegriffen hätte.

An dieser Stelle möchten wir besonders den Initiatoren und der Firma SIK Holz für ihre besondere Geduld und ihr starkes Engagement danken.

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von Corinna Wieland
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Mauerpark: Am Ende des Regenbogens

von Bernd Krüger am 22. Oktober 2015

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Das traurige Ende einer Geschichte voller Hoffnung

Wohl schon einige Monate schwebte unbemerkt vom Mauerpark-Publikum und ohne Information von Amts wegen die Kettensäge über dem Regenbogenspielplatz. Nicht einmal wir als Freunde des Mauerparks mit dem wachen Ohr nach „oben“ wurden in den geplanten Abriß einbezogen, denn wir sind eigentlich gerade bei solchen Eingriffen die Ersten, die für Öffentlichkeit sorgen. Am Termin der Mauerpark-Werkstatt am 13.Oktober hat das Grünflächenamt Pankow jedenfalls nichts gesagt, obwohl Spielplätze im fertiggestellten Park Thema waren. Sind da Anzeichen für den zukünftigen Umgang mit unpopulären Maßnahmen zu ahnen? Hoffentlich nicht.

Sah es doch seit Mitte Oktober so aus, als wäre an dem beliebten Klettergerät, das durch ein, Afrika und Europa verbindendes Jugendarbeitsprojekt im Jahr 1999 entstanden war nur einiger Reparaturbedarf notwendig, weshalb wir eine zeitweise Sperrung vermuteten. Zu dieser Zeit hatte ein uns unbekanntes Gutachten aber wohl schon das Ende des Regenbogens besiegelt.

Bezirk schickt Kettensägen – kein Geld für regelmässige Pflege 

Vor diesem Hintergrund konnte der Kahlschlag jedenfalls nahezu protestfrei vollzogen werden. Was bleibt sind bunte Stümpfe im Sand und keine Information, wie der Spielwert an dieser Stelle im nächsten Jahr gegenüber anderen Nutzungen wie beispielsweise grillen und chillen im Sand verteidigt werden soll.

Ohne Erklärung und Aussicht auf Ersatz und vor dem Hintergrund der erst im Jahr 2017 erfolgenden Bauarbeiten für den Abwasserspeicher unter dem Mauerpark, der Gelder zur Instandsetzng des Mauerparks verspricht bleibt nun also nur die Flucht auf andere schon stark genutzte Spielplätze im Park. Die Verwahrlosung der Mauerpark-Substanz, die mit dem Abbau des Schutzzaunes des eigentlich als Spielplatz deklarierten Birkenwäldchens begann und sich mit den unfachgerechten Heckenschnitt-Maßnahmen im letzten Herbst am Bouleplatz fortsetzte nimmt somit seinen Lauf in der in unseren Augen überstürzten Verabschiedung eines symbol- und hoffnungsträchtigen, einmaligen Spielobjekts.

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von Bernd Krüger
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Mauerpark-Bebauungsplan: Knall auf Fall?

von Alexander Puell am 8. Oktober 2015

Abgeordnetenhaus

Kommentar

Abgeordnetenhaus winken Mauerpark-Bebauungsplan durch.

Seit über 15 Jahren begleiten die Freunde des Mauerparks als gemeinnütziger Verein die Entwicklung des Mauerparks und ebensolang schwelt der Streit darüber, wie der Mauerpark nun fertiggestellt werden soll.

Die Schere der Meinung ging dabei weit auseinander: von puristischen 100% grün bis zu Investoren-Träumen, mit exklusiver Townhouse-Siedlung und Einkaufzentrum.

Der Streit wurde heute mit einem Machtwort von der Regierungsbank im Abgeordnetenhaus (SPD und CDU) nach einem kurzen Schaukampf beendet. Gegen alle Widerstände wurde eine massive Bebauung verordnet und alle kritischen Stimmen vom Tisch gewischt.

Nun – vom fernen Elfenbeinturm des Abgeordnetenhauses betrachtet, hat man eine gute Lösung gefunden – für den weit entfernt gelegenen Mauerpark. Fast 7 Hektar mehr Park und über 700 neue Wohnungen für Berlin – da sollten eigentlich die Sektkorken knallen.

Sektkorken knallen aber nur bei den Investoren und Senatoren.

Die vermeintlich guten 700 Wohnungen werden den Mauerpark und die umliegenden Wohnkieze vor große Probleme stellen. Übernutzung des Mauerparks, Lärmklagen neuer Anwohner gegen bereits lange bestehende Nutzungen und eine weitere Gentrifizierungswelle stehen nun in Haus.

Das Bebauungsplan-Verfahren – eigentlich als Instrument gedacht, Interessen aller Beteiligten solide abzuwägen und tragfähige Lösungen zu finden – wurde am Mauerpark völlig auf den Kopf gestellt.

Bereits im Herbst 2012 wurde durch den sogenannten “Mauerpark-Vertrag” – im Hinterzimmer geschlossen zwischen Investor, Bezirk Mitte und Senatsverwaltung – das gesetzlich vorgeschriebene B-Plan-Verfahren auf sehr dünnes Eis geschoben. Der Vertrag regelte alles vorab, was eigentlich das B-Plan-Verfahren klären und abwägen sollte.

Die Bürger haben sich dennoch nicht entmutigen lassen und mit einer bemerkenswerten Anzahl an Einwendungen (ca. 40.000), mit zum Teil sehr ausführlichen und fachkundigen Ausführungen (über 600 Seiten), auf die erheblichen Probleme der Investoren-Planung aufmerksam gemacht.

Das Ergebnis der sechsmonatigen Auswertung durch die Senatsverwaltung war allerdings für viele Bürger sehr ernüchternd: Tausende Einwendungen wurden ohne tatsächliche Berücksichtigung “weggewogen”.

Dagegen half auch kein Protest der Oppositionsparteien:

Hunderte Seiten Planungsunterlagen, eine sehr eng gesteckte Terminkette und die im Mauerpark-Vertrag bereits verankerten (hohen) Schadensersatzforderungen waren als Leitplanken von Investor und Senatsverwaltung platziert worden. Letzte und einzige Ausfahrt: Massive Bebauung durch die Groth Gruppe.

Ob die Planungskultur dieser Senatsverwaltung eine Zukunft hat, werden die nächsten Wahlen entscheiden – ob der Mauerpark-Bebauungsplan eine Zukunft hat, werden nun Fachjuristen klären müssen.

Ich hätte mir einen anderen Ausgang der Geschichte gewünscht.

Eine Mauerpark-Fertigstellung, die sich aus dem Beschluss der BVV-Mitte vom April 2012, einer soliden Bürgerbeteiligung und einer weisen Abwägung ergeben hätte. Der Mauerpark – bekannt als Ort der Begegnung zwischen Menschen aus aller Welt und aller Couleur hätte mehr verdient als diese knallharte Eskalation.

Die Freunde des Mauerparks werden sich trotz allen Unmuts nicht aufgeben, sondern sich ungebrochen für den Schutz der Jugendfarm Moritzhof und die Fertigstellung des Mauerparks einsetzen.

Redebeiträge in der 70. Sitzung des Abgeordnetenhaus:
Wolfgang Pries (Piraten)
Iris Spranger (SPD)
Andreas Otto (Bündnis 90/Die Grünen)
Matthias Brauner (CDU)
Klaus Lederer (Die Linke)

Aus der Presse:
Bebauungsplan für Mauerpark trotz Kritik beschlossen – RBB-Online
B-Plan für Mauerpark trotz Kritik beschlossen – Berliner Zeitung
AGH genehmigt umstrittenen Bebauungsplan – Berliner Woche
Groth´s Puppenkiste stimmt für städtebaulichen Sündenfall – PAZ

Foto: Wikipedia

von Alexander Puell

Bürokratensachverstand erschlägt Bürgereinwand!

von Rainer Krüger am 20. September 2015

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In der Pressemitteilung des Landes Berlin vom 15. September 2015 heißt es „Der Senat hat heute auf Vorlage von Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Andreas Geisel beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplans 1-64a VE dem Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorzulegen. Der Geltungsbereich umfasst eine ca. 3,7 ha große ehemalige Bahn- und Gewerbefläche nördlich der Gleimstraße“. Deshalb wird sich der Bauausschuss des Abgeordnetenhauses am 30. September damit befassen.

Der Senat, der ja das Bebauungsplanverfahren wegen besonderer stadtpolitischer Bedeutung vom Bezirk an sich gezogen hatte, macht Tempo. Die über 700 zum Teil sehr hochpreisigen Wohnungen müssen so schnell wie möglich her, heißt, gebaut werden. Alle Sorgen der Anwohner und vieler Bürger, dass Masse und Dichte der Bebauung nicht zum Mauerpark passt, sind weggewischt. Man braucht kein durchgängiges „Grünes Band“ (sonst ein Lieblingsprojekt des Umweltsenats). Sollen doch die Sechsgeschosser dicht an die Spiel- und Tierwelt der Jugendfarm Moritzhof heranrücken. Lass sich doch an der zu engen Zufahrt vom Gleimtunnel in das große Wohngebiet ein Verkehrschaos entwickeln.

Solche Bedenken – und viele andere – sind in 39.000 oder mehr Einwendungen zum Bebauungsplan eingebracht worden. Und was ist die Antwort? Jetzt ist sie auf 409 Seiten als Stellungnahme der Senatsverwaltung da und dem Abgeordnetenhaus zugeleitet worden. Die Mitglieder des Bauausschusses werden sich vielleicht eine halbe Stunde dem Sachverhalt zuwenden können und dann abstimmen. Wer von ihnen wird das Konvolut selber gelesen haben? Also wird sicher per Fraktionsbeschluss von oben zumindest mit der Koalitionsmehrheit das Vorhaben der Bebauung „durchgewunken“.

Und wie ist den Bürgerinnen und Bürger zumute, vor allem denen, die sich die Mühe gemacht haben, selbst eine Einwendung zu verfassen: Sie sind von 409 Seiten ausgefeilter planungskundiger Bürokratenarbeit (PDF, 80MB) erschlagen. Wie sollen Sie in weniger als zwei Wochen darauf reagieren können? Inhaltlich werden, wie nicht anders zu erwarten, alle Einwände „gründlich widerlegt“. Alles, was der Bebauungsplan für die Wohnbebauung formuliert, erscheint plausibel – es erscheint so?

Ist also alles paletti – oder? Es bleibt eine große Diskrepanz zwischen allwissender behördlicher Planungskultur und dem aus dem gelebten Alltag vorhandenen „Laiensachverstand“ der Bürger und Bürgerinnen. Hat letzterer, nur, weil er sich aus täglicher Erfahrung und gesundem Nachdenken darüber wie auch aus berechtigten Wünschen an einen besseren Lebensraum speist, kein Gewicht?

Bei spektakulären Projekten wie der Stadtmittediskussion „Alte Liebe – Neue Mitte“ und dem Moderationsprozess Tempelhofer Feld scheinen Senator Geisel und der Senat zu verstehen beginnen, dass man Ideen und Sorgen der Öffentlichkeit ernst nehmen sollte. Deshalb tritt man mit der Zivilöffentlichkeit in einen Dialog ein. Beim Bebauungsplan zur Nordbebauung am Mauerpark aber war und ist das glatte Fehlanzeige.

Wie soll da Vertrauen zu Regierenden und Verwaltung wachsen?

von Rainer Krüger
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Informationsveranstaltung zum Abwasserspeicher

von Mauerpark Redaktion am 27. August 2015

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Zu einer Informationsveranstaltung über den aktuellen Stand beim Bau eines Abwasserspeichers unter dem Mauerpark laden der Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Jens-Holger Kirchner (Bü90/Grüne), die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, die Berliner Wasserbetriebe und der Bürgerverein Gleimviertel ein.

Auf der Veranstaltung werden die Anwohner, Parkbesucher und Gewerbetreibende von den Berliner Wasserbetrieben über den aktuellen Stand zum beauftragten Verkehrsgutachten und zur vorliegenden Ausführungsplanung informiert.

Alle Betroffenen und Interessierten sind herzlich willkommen.

Wann: Donnerstag, 10. September 2015 um 19 Uhr
Wo: Kieztreff Gleimviertel, Kopenhagener Straße 50, 10437 Berlin

Foto oben: Machbarkeitsstudie, P2MBerlin

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von Mauerpark Redaktion
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