Mit “Mauerpark” ist dem Regisseur Dennis Karsten ein Kiez-Blockbuster gelungen. Der Film wurde in vielen Berliner Programmkinos (u.a. Babylon Mitte, Central, Lichtblick-Kino, Filmtheater am Friedrichshain) sowie in Dresden und München gezeigt. Allein im Lichtblick-Kino gab es über Monate gut besuchte Vorstellungen. Zu einer Freiluftvorführung im Mauerpark selbst kamen mehr als 1500 Besucher.
Diesen Donnerstag 11.04. um 20h wird der Film bei KRAUTFILM in der Alten Kantine gezeigt. Mit Vorfilm und English Subtitles. UMSONST!
Der Berliner Mauerpark soll von 8 auf etwa 15 Hektar vergrößert werden. Doch der zum Plan gehörende Vertrag bringt Unmut mit sich: Sein größter Streitpunkt ist der vorgesehne Neubau von etwa 600 Wohnungen im Norden des Parks.
Bürgerinitiativen und einzelne Abgeordnete wehren sich seit Jahren dagegen. Am Dienstag gab es eine Sondersitzung des Stadtentwicklungssausschusses mit Rederecht für Bürgerinitiativen, Gewerbetreibende und Anwohner.
Im Sommer zieht es die Berliner nach draußen – ins Grüne, in die Parks. Doch schöne Wochenenden hinterlassen hässliche Spuren, Berge von Müll.
Den Bezirk Pankow kostet die Müllentsorgung allein für den Mauerpark inzwischen rund 100.000 Euro im Jahr. Der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung Jens-Holger Kirchner will die Verursacher jetzt sogar zur Kasse bitten und die Parknutzer auffordern, freiwillig ein Eintrittsticket an Automaten zu lösen.
Die “rbb-Reporter” erleben das bunte Treiben in den Berliner Parks und begutachten die Reste der Feste am nächsten Morgen. Wer ist Schuld an den vermüllten Parks und wer soll am Ende dafür zahlen?
Beitrag in der Mediathek: Weg mit dem Dreck (26 Min.)
Bild: RBB-Online
Mit “Mauerpark” ist dem Regisseur Dennis Karsten im vergangenen Sommer eine Art Kiez-Blockbuster gelungen. Der Film wurde in vielen Berliner Programmkinos (u.a. Babylon Mitte, Central, Lichtblick-Kino, Filmtheater am Friedrichshain) sowie in Dresden und München gezeigt. Allein im Lichtblick-Kino gab es über Monate gut besuchte Vorstellungen. Zu einer Freiluftvorführung im Mauerpark selbst kamen mehr als 1500 Besucher.
Dies kam nicht von ungefähr: Regisseur Dennis Karsten ist mit diesem Film ein lebendiges und vielfältiges Portrait des Parks auf dem ehemaligen Todesstreifen zwischen Wedding und Prenzlauer Berg gelungen. Ein Berlin-Film der besonderen Art, der nicht nur prominente Parknutzer wie Dr. Motte und Wladimir Kaminer zu Wort kommen lässt, sondern die unterschiedlichsten Charaktere, die hier aufeinandertreffen, portraitiert und einen neuen, vielschichtigen Blick auf die Entwicklungen dieser einzigartigen Oase inmitten eines Bezirks im Umbruch gewährt.
Aus Anlass des DVD-Releases wird der Film am 30.06.2012 in Anwesenheit des Regisseurs und am 01.07.2012, jeweils um 19 Uhr, im Lichtblick-Kino gezeigt.
Die Mauerpark-Doku von Francesca Weber-Newth und Sally Mumby-Croft (London) wird am 9.November bei “shortCUTS” gezeigt.
Der Film wurde mit der Unterstützung der Bürgerinitiativen sowie des Landschaftsarchitekten Gustav Lange im Herbst 2009 gedreht und gibt einen tiefen Einblick in die politischen Hintergründe und kulturelle Bedeutung des Mauerparks für Berlin.
9. November 2011, Einlass ab 20 Uhr, Filme starten ca. 21 Uhr Suicide Circus, Reveler Str. 99, (Eingang Warschauer Str.)
Dennis Karsten erzählt in seinem Film „Mauerpark“ die schrägen Geschichten der Menschen des Ostberliner Stadtparks zwischen Prenzlauer Berg und Wedding.
Wir befinden uns im Jahr 2009. Ganz Prenzlauer Berg ist von Maklern, Medien-Yuppies und Touristen besetzt. Ganz Prenzlauer Berg? Nein! Der von unbeugsamen Individualisten bevölkerte Mauerpark hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten.
Dr. Motte und Wladimir Kaminer, aber auch Schraubermicha, Joe Hatchiban und Ginger Brown – sie alle nutzen ihn. Der Mauerpark befindet sich auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin. Früher hat die Mauer die Menschen voneinander getrennt, heute vereint der Park sie wieder. Da liegen Punks neben Müttern mit Kindern und Künstler malen neben Basketballspielern. Hier kommt eine einzigartige Mixtur aus Wahnsinn, Spaß, Entspannung, Gegensätzen und Interessenkonflikten zusammen, die nur eine Stadt wie Berlin hervorbringen kann.
Der Film „Mauerpark“ erzählt die schrägen Geschichten der Menschen des Ostberliner Stadtparks zwischen Prenzlauer Berg und Wedding.
Dr. Motte und Wladimir Kaminer, aber auch Schraubermicha, Joe Hatchiban und Ginger Brown – sie alle nutzen ihn. Der Mauerpark befindet sich auf dem ehemaligen Todesstreifen in Berlin. Früher hat die Mauer die Menschen voneinander getrennt, heute vereint der Park sie wieder. Da liegen Punks neben Müttern mit Kindern und Künstler malen neben Basketballspielern. Hier kommt eine einzigartige Mixtur aus Wahnsinn, Spaß, Entspannung, Gegensätzen und Interessenkonflikten zusammen, die nur eine Stadt wie Berlin hervorbringen kann. weiter lesen �
Der Mauerpark wird sich verändern. Der Park wird grösser aber an seinen Rändern wird möglicherweise gebaut.
Viele Menschen wollen diese Veränderungen mitgestalten: In einer offenen und breiten Diskussion, die die Vielfalt und die Faszination des Parks widerspiegelt und in der jede Stimme zählt.
Wir sind mit der Kamera unterwegs, um die Ideen und Visionen einzufangen und sie hier und den Sozialen Netzwerken zu zeigen.
Seit über 10 Jahren begleiten wir die Entwicklung im und um den Mauerpark. Dabei haben wir immer den Blick für die Interessen der NutzerInnen und AnwohnerInnen
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